Die Geschichte
der ROKAL-TT Modelleisenbahn

von Manfred Albersmann


Die technisch erfolgreichen Jahre
1960 - 1968


Als Nachfolger von Otto Gothe wurde im Frühjahr 1960 Heinrich Burkhardt eingestellt. Burkhardt, damals 54 Jahre alt, kam aus Nürnberg. Er war in der Spielwarenbranche tätig gewesen, hauptsächlich im Blechspielwarenbereich - somit kein Fachmann für Spielzeug- oder Modelleisenbahnen. Burkhardt, von untersetzter Gestalt, aufgeschlossen und gesellig, war kein Erfinder, aber fertigungstechnisch mit guten Ideen ausgestattet. Er führte das Team der Konstruktion und Entwicklung unauffällig, konnte zuhören, bildete sich dann seine eigene Meinung. Der "Draht zu Robert Kahrmann" war gut - als neuer Mann ("neue Besen kehren gut") - hatte er kaum Schwierigkeiten, die im Team erarbeiteten Richtlinien durchzusetzen.

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Ein Teil der Lokgehäuse und die Chassis waren aus Zinkdruckguss. Die Gehäuse bereiteten in der Gießerei von Rokal keine Schwierigkeiten. Große Anforderungen wurden aber bei den Chassis an die Stichmaße der Zahnraduntersetzung gestellt. Die Bohrungen mussten mitgespritzt werden, und die dünnen Stifte in der Form waren sehr empfindlich. Das Gießereipersonal war gewohnt, große Vergasergehäuse zu spritzen. Blieb ein Chassis in der Form hängen, brachen die Stifte ab.

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Ausschnitt einer ROKAL-Anlage von M. Aurich in Berlin (Anfang 1960)

Burkhardt nutzte seine Verbindungen nach Nürnberg und setzte bei Robert Kahrmann durch, dass alle Chassis bei einer Firma in Nürnberg gespritzt und gratfrei angeliefert wurden. Diese Firma war auf solche Teile spezialisiert, auch hatte man bei Rokal den Eindruck, dass deren Druckguss in sich homogener war; darüber hinaus waren die Teile trotz der Transportkosten preiswerter als vom eigenen Werk.


Schnellzug mit E 05 (B 1021), Postwagen (D 1216), 2 D-Zugwagen (D 1214) aus dem Jahre 1957

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ROKAL-TT-Fahrzeuge auf dem Messeheft der "Miniaturbahnen"

Neben der bisherigen Rangierlok, der BR 89 (die es nun auch vereinfacht und preiswert für Anfangs-garnituren gab - als B 1012 und B 1027) kam zur XI. Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg 1960 eine weitere C-Lok in das Loksortiment: die BR 80 ("Bulli"), die zur Erhöhung des Reibungsgewichtes in den Wassertanks zusätzliche Bleigewichte bekam.

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BR 80 (B 1026)

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BR 89 einfache Ausführung (B 1027)

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BR 89 vereinfachtes Modell mit 2 Achsen (B 1012)
Nur in der Junior C-Packung 1958 und 1959 in schwarz und grün ausgeliefert

Allen drei kleinen Loks war nun folgendes gemeinsam: an Stelle des bisherigen Motors trat ein neues Antriebsaggregat mit Zahnradübertragung. Damit ging Rokal grundsätzlich vom reparaturanfälligen Schneckengetriebe ab. Der bekannte Rundmotor war nur noch in wenigen Loktypen vorhanden, war jedoch nach wie vor als Ersatzteil unter der Bezeichnung "UPM 4" (für Bastler) erhältlich.

Zur Messe gerade noch fertig geworden war das Ellok-Modell der BR E 10 blau mit dem gleichen Triebwerk wie die V 200, ebenfalls mit wechselnder Stirnlampenbeleuchtung. Drei Licht-Spitzensignale - sowie die Möglichkeit mittels Handumschaltung auf Ober- oder Unterleitungsbetrieb zu fahren machte die Lok - auch in Metalldruckguss gefertigt - zu einem gefragten Stück - allerdings bis 1961 noch mit dem "alten" Schneckengetriebe.

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Nun endlich auch in TT-Größe vorhanden: die "E 10" der Deutschen Bundesbahn

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Auf der Nürnberger Spielwarenmesse 1960 zu bewundern: Zwei neue E 10 vor einem D-Zug

Die neuen Güterwagenmodelle (G-Wagen "Kassel" mit Bremserhaus, Kühlwagen, SEEFISCHE-Wagen, Bananen-Wagen) hatten in 1960 erstmals das Oberteil aus Kunststoff. Das Kunststoffmaterial war viel kostengünstiger und problemloser in der Spritzgussfertigung. Außerdem brachte es für die rollenden Artikel erhebliche Gewichtseinsparung und geräuschärmere Laufeigenschaften. Der neue 4-achsige Niederbordwagen (übrigens hat es diesen Güterwagen in der Form nicht bei der Deutschen Bundesbahn gegeben) war leer oder mit "Mannesmann-Röhren" (später auch mit THYSSENROHR und mit PHOENIXRHEINROHR) oder 2 Kfz beladen erhältlich.

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Güterwagen "Kassel" mit Bremserhaus

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Güterwagen SEEFISCHE

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Güterwagen "BANANES"

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Niederbordwagen mit "Mannesmann-Röhren"

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Eine kleine Schauanlage für ein Spielwarengeschäft in Lobberich

Obwohl die Lok BR 03.10 (2'C'1) aus dem Jahre 1952 schon ein attraktives Modell gewesen war, gab ihr Rokal 1961 den letzten Schliff und bot dabei einige Künste in der Herstellung von Metallgehäusen auf. Die BR 03.10 wurde mit dem Zahnradgetriebe versehen und erhielt die Artikel-Nr. B 1031. Natürlich gab es auch zu jener Zeit schon "Nietenzähler", die über die angespritzten Leitungen und die entweder gar nicht vorhandene oder zu grobe Beschriftung die Nase rümpften. Dennoch: Die 03.10 ist heute noch ein schönes Modell. Sie ist fein detailliert, fährt gut, die Proportionen entsprechen einer 03.10 vor der Neubekesselung ohne wesentliche Abstriche. Gegenüber den Plastikschönheiten der Neuzeit hat die Rokal-03.10 den Vorzug eines typischen Metall-Eindrucks des Lokgehäuses. Das Tendergehäuse entstand später (1964 und 1969) aus Kunststoff.

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Eine interessante Gegenüberstellung: links die bisherige BR 03, rechts die jetzige verbesserte Ausführung.
Man beachte das Gehäuse, die Dome, die Steuerung und die Beschriftung!

Im Zuge dieser Maßnahme wurden verbessert: verfeinertes Gehäuse mit richtiger Domausführung, feinere Räder, zierlichere Heusinger-Steuerung, Dreilicht-Spitzensignal vorn nebst Beschriftung.

Darüber hinaus bekam die bereits bekannte E 10 auch den neuen Motor (wobei auch der Preis von bisher 52 DM auf 46 DM reduziert wurde).

Weitere Neuheiten des Jahres 1961 waren eine sehr gut gelungene Dampflokomotive der Baureihe 24 - ebenfalls ein für fast jeden Hersteller obligatorisches Modell - und eine verbesserte V 200. Die "24" war schon von vornherein qualitativ besser und ließ "nichts zu wünschen übrig". Die "1'C" mit dreiachsigem Tender aus Metalldruckguss, schwarz-rot lackiert mit Beleuchtung über drei Flutlicht-scheinwerfer mit Heusinger-Steuerung war schon ein "Schmuckstück".

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Sehr gut gelungen und fein detalliert: das Modell der BR 24

Der Personenwagenpark wurde ergänzt durch einen dreiachsigen Abteilwagen (D 1231) der BR C3 (ehemaliger Personen-Nahverkehrs-Wagen). Mit der Serie der neuen 4-achsigen Kesselwagen in den Firmenfarben SHELL, ARAL und ESSO waren die ROKAL-TT-Freunde nun in der Lage, imposant wirkende, lange Kesselwagenzüge zu bilden.

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G 304

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G 305

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G 306

Auch die V 200 (B 1014) wurde in diesem Jahr auf Zahnradgetriebe umgestellt und erhielt die neue Artikel-Nr. B 1032.

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Diesel-Lokomotive V 200 (B 1032)

Die Messeüberraschung des Jahres 1961 wurde jedoch das neue Modellgleis, das als "K-Gleismaterial" eingeführt wurde. Das Gleis wurde in "F.-Lizenz" hergestellt. Der Gleisunterbau war aus schlagfestem Polystyrol, während bei dem bisherigen P-Gleismaterial Hartpappe verwendet wurde. Statt imitierter Holzschwellen sind jetzt - wohl erstmalig und einmalig - Betonschwellen nachgebildet, wodurch gleichzeitig erreicht wurde, dass die Gleishöhe nunmehr mit den Weichen übereinstimmt (was beim P-Material leider nicht der Fall war). Die Profile waren verstärkt worden und bestehen nach wie vor aus nickelplattiertem Blech.

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Die ROKAL-Tischbahn "boy" wurde mit dem Fahrgerät N 9002 betrieben. Eine Kombination von Trafo und Regler (0,3 A)

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Zupackung "boy" mit neuem Fahrgerät N 9002 (Trafo und Regler komibiert)

1962 gab Rokal ein neues Gleisplanheft heraus, in dem einige Beispiele für den Ausbau der Modell-bahn gezeigt wurden. Angefangen mit dem Gleisbild mit einer Kombination von zwei Gleisovalen und einer Kreuzung bis hin zu einer Gleisanlage mit Kehrschleife, Rangier- und Abstellgleis und zwei Lichtsignal-Sperren für Zweizugbetrieb waren alle Möglichkeiten beschrieben, die das Herz des Modellbahn-Bauers höher schlagen ließen. Selbst Vierzug-Wechselbetrieb war ohne weiteres möglich. Darüber hinaus enthielt das Gleisplanheft Schaltbilder des Fahrpultes 00051, der Stromstoß-weiche 00181 und 00182, das Schaltbild für zwei Flügelsignale ohne bzw. mit Zugbeeinflussung und die verschiedenen Möglichkeiten für den Bau einer Blockstelle.

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ROKAL-Schauanlage aus dem Jahre 1960/1961

"Was dem Einen recht ist, ist dem anderen billig" - sagte sich sicher Rokal im Hinblick auf das Auslandsprogramm der H0-Firmen. So stand das Neuheitenprogramm des Jahres 1962 ganz im Zeichen der Exportpflege. Für Frankreich gab es ein gut geratenes Modell der Schnellzug BB 9211, dem Triebfahrzeug des bekannten Express-Luxuszugs "Mistral". Bis auf die (beim Vorbild ebenfalls recht eigenartige) Pufferform war das Modell sehr gut nachgebildet, einschließlich der gut detaillierten Drehgestelle. Die Umschaltung der je zwei Flutlichtscheinwerfer bei Vor- und Rückwärtsfahrt erfolgte selbsttätig. Wahlweise (mittels Umschalthebel) konnte mit Oberleitung oder Unterleitung gefahren werden. Eine Plastikbereifung trug zur besseren Zug- und Steigfähigkeit bei. Nicht gerade "zugehörig", jedoch durchaus "passend" ist der Schlafwagen nach dem französischen Ganzmetallwagen Typ P, silberfarben mit blauen Streifen als Untergrund für die Goldschrift.

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Elektrische Schnellzuglok SNCF

Das amerikanische Sortiment war etwas größer. Die Nachbildung der Diesellok Typ F 7 der General Motors gab es in unterschiedlicher Farbgebung (entsprechend den Gepflogenheiten der amerikanischen Bahngesellschaften) für die Atchinson Topeka und Santa Fe Railroad (01180) sowie für die Union Pacific-Railroad (01181). An den Modellen konnte man erkennen, dass sie qualitativ gut gelungen waren. Bei den Dieselloks wird ein Drehgestell über Zahnräder angetrieben, das plastikbereift Räder hat. Zwecks Bildens einer Doppellok gibt es noch jeweils eine separate, motorlose Maschine. Bis in feinste Einzelheiten nachgebildet erfreut diese Lok das Herz eines jeden Modellbahners.

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Amerikanische diesel-elektrische Lok "SANTA FE"

Der "Santa-Fe-Super-Chief"-Expresszug ist einer der bekanntesten amerikanischen Züge. Er verkehrte zwischen Chicago und Los Angeles auf einer fast 4000 km langen Strecke. Der "Super-Chief" bewältigte diese Strecke in 40 Stunden, also in 2 Nächten und einem Tag und war mit nur allem denkbaren Komfort für die Reisenden ausgerüstet. Dank einer im ganzen Zug eingebauten Klimaanlage war sogar Reise durch die Wüste angenehm. Mit einer Höchstreisegeschwindigkeit von 170 km/h war der "Super Chief" einer der schnellsten Züge der Welt.

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Amerikanische diesel-elektrische Lok "UNION PACIFIC"

Die von Rokal entwickelten Wageneinheiten bestand aus dem "Pullman-Wagen, dem "Vista Dome"- Wagen und dem "Observation-Wagen" jeweils mit der Aufschrift "Santa Fe" oder "UNION PACIFIC". Über die amerikanische Firma Wagner Car-Company, Ohio, die bereits im Jahre 1953 diese Wagen herstellte, Grundzeichnungen besorgt, die dann im Maßstab 1 : 120 gezeichnet wurden.

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Santa-Fe-Express

Zur Ableitung der Wärme in den bekanntlich sehr flachen Rokal-Schaltpulten wurden die neuen Gehäuse ab 1962 mit Entlüftungsschlitzen versehen. Das war jedoch nicht die wesentliche Änderung, die erfolgte im Innern des Gerätes: Der Umschalter war entfallen, die Umschaltung erfolgte nunmehr durch sinnvolle Anbringung von Schaltsegmenten. Die betreffenden Schleifer waren aus Bi-Metall, die sich bei zu großer Wärmeentwicklung von den Kontaktbahnen abhoben und dadurch sofort den Strom unterbrachen. In diesem Zusammenhang ist noch der neue 35-VA-Trafo zu erwähnen, für 1- bis 4-Zug-Betrieb, mit zwei getrennten Sekundärwicklungen und 4 Anschlussstellen für je14 V Wechselstrom und je 1 A max. Stromabnahme.

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Fahrpult mit Gleichrichter

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35 VA-Mehrzug-Trafo für 1 - 4 - Zugbetrieb

Anschluss der Fernbdienungs-Bausteine und Verwendbarkeit

[Image] 1654 Der Fernbedienungs-Baustein mit rotem Stellhebel und zweipoliger Anschluß-platte dienst als Schalter für Beleuchtungskörper und dergl., wenn diese vom Steuerpult aus ein- und ausgeschaltet werden sollen und wird links am Fahrpult eingerastet (Wechselstrom)
[Image] 01655 Der Momenttaster mit schwarzem Stellhebel und zweipoliger Anschlußplatte ist zur Betätigung von Entkupplungsgleisen vorgesehen und wird links am Fahrpult eingerastet (Wechselstrom)
[Image] 01656
(01674)
Diese beiden Fernbedienungsbausteine, die zur Betätigung der Lichtsignale dienen, (01656 rechts, 01674 links am Fahrpult einrasten), sind im Auf bau grundverschieden. Der Schalter 01674 mit braunem Stellhebel liefert den Strom für das Lichtsignal ohne Zugbeeinflussung. Die Stecker des Signals werden in die gleichfarbigen Buchsen des Schalters gesteckt. - Der Schalter 01656 mit grünem Stellhebel führt keinen Strom. Daher wird stets die schwarze Buchse mit der blauberingten Buchse des Fahrreglers (konstante Gleichspannung) verbunden. Während die rote Buchse nur mit dem Signal verbunden wird, erhält die grüne Buchse außer mit dem Signal eine Verbindung mit dem getrennten Gleisstück. Bei Stellung des Signals auf "grün" wird also gleichzeitig Strom in dieses Gleisstück geführt, aber bei Stellung auf "rot" nicht (Zugbeeinflussung)
[Image] 01658 Der Fernbedienungs-Baustein für Kehrschliefen unterscheidet sich von den übrigen Fernbedienungs-Bausteinen äußerlich durch den weißen Stellhebel, dessen Endlagenrastung und die vierpolige Anschlussplatte. Während die anderen Fernbedienungsbausteine in den Schlitzen hin- und hergeführt werden, gleitet der Stellhebel des 01658 in den Endlagen in eine Aussparung, und kann nur durch seitliches Herausdrücken in die lange Führungsbahn gelöst werden. Da dieser Schalter ständig gemeinsam mit der zur Kehrschleife gehörenden Weiche bedient werden muss, ist es zweckmäßig, ihn direkt neben dem Schalter für die Weiche und zwar rechts am Fahrpult anzuordnen.
[Image] 01659 Der Momenttaster für Weichen mit blauem Stellhebel wird rechts am Fahrpult eingerastet (Gleichstrom). Er kann leicht hin- und hergeführt werden, bleibt in der jeweiigen Endstellung stehen, ohne jedoch geschaltet zu haben. Erst ein kurzer, leichter Nachdruck in der Endstellung vermittelt den elektrischen Kontakt und bringt die Weiche in eine andere Stellung. Wird der blaue Stellhebel gegen den roten Punkt gedrückt, erhält die angeschlossene Weiche einen Stromstoß und befindet sich auf Kurvenfahrt. Somit zeigt der Stand des Stellhebels gleichzeitig die Weichenstellung an.
[Image] 01660 Der Momenttaster für Formsignale und Relais mit gelbem Stellhebel und vierpoliger Anschlussplatte wird links am Fahrpult eingerastet (Wechselstrom). Wird der gelbe Stellhebel gegen den roten Punkt gedrückt, geht das angeschlossene Signal auf "Halt" (rot). Somit zeigt der Stand des Stellhebels gleichzeitig die Signalstellung an.


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Inhalt  und Bezugsquellen "Geschichte der ROKAL-Modelleisenbahn"

Übersicht Rokal TT


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