Nachrichten Juni 2021

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Mittwoch, 30. Juli


2.100 Termine für die Corona-Schutzimpfung:

AstraZeneca für Personen ab 18 Jahren

Ab Montag, 12. Juli, können sich im Impfzentrum des Kreises Viersen auch Personen ab 18 Jahren mit dem Wirkstoff von AstraZeneca impfen lassen. Voraussetzung dafür ist, dass die Personen vorab durch einen Impfarzt aufgeklärt werden. Das besagt ein neuer Erlass des Landes Nordrhein-Westfalen. In der Woche vom 12. bis zum 18. Juli werden dafür 2.100 Termine zusätzlich freigeschaltet.
(Quelle: Logo Kreis Viersen Kreisverwaltung Viersen)

https://termin.corona-impfung.nrw/home


Goldhochzeit bei Radmacher: Eine Ehe mit Zucker und Salz

Kennengelernt haben sie sich beim Karneval. Helmut Radmacher hat seit 1966 beim FC Dyck Fußball gespielt, Carolas Vater war dort Trainer. „Mein Vater hat seine Töchter an den Verein verloren“, erzählt Carola. Der Fußballclub war sehr wichtig im Leben des Paares.Ihr Rezept für eine glückliche Ehe: „Man muss sich gegenseitig Freiräume lassen.“
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


Dienstag, 29. Juni


Michael Rauterkus sagt „Auf Wiedersehen“

Am Dienstag wird Michael Rauterkus im Stadtrat verabschiedet. Nach zweieinhalb Jahren als Beigeordneter wechselt er nach Düsseldorf. Der geborene Münsterländer hat viele Jahre in Hamburg gearbeitet, ist der Liebe wegen ins Rheinland gekommen. Er wohnt mit seiner Familie in Mönchengladbach und ist erklärter HSV-Fan.
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


Sonntag, 27. Juli


Neue Schnellbuslinie SB 84 nach Brüggen startet am 1. Juli

Bessere Anschlüsse zum RE 13 (Viersen - Mönchengladbach - Düsseldorf und Venlo in Boisheim

Die Linie SB 84 verbindet ab Donnerstag, 1. Juli an Werktagen bis ca 20 Uhr als Schnellverbindung im Stundentakt folgende Haltestellen: Brüggen Zentrum, Born An der Kreuzstraße, Boisheim Bahnhof, an der neuen Lobbericher Haltestelle Mühlenstraße (auf dem Caudebec-Ring), Lobberich Kirche sowie Lobberich, Doerkesplatz.
Am Bahnhof Boisheim bestehen direkte Anschlüsse aus Brüggen zum RE 13 in Fahrtrichtung Mönchengladbach und Düsseldorf bzw. in die Gegenrichtung.

erste Fahrt ab Doerkesplatz: Mo-Fr 5:37 Uhr, Sa 7:37 Uhr
letzte Ankuft am Doerkesplatz Mo-Fr 12.25 Uhr, Sa 20.25 Uhr
(abgerufen VRR.de am 27.6. - die Meldung des Kreises nennt Mo-Fr Fahrten bis 20 Uhr)

Hinweis: Die Linie 092 nach Viersen bleibt bestehen.
Auch sie verbindet den Doerkesplatz mit dem Bahnhof Boisheim

 

SB84
Bild: Openstreetmap - Bearbeitung. Lobberland e.-V.

Neu ist auch, dass an allen Haltestellen Informationen über Verspätungen und Änderungen mittels QR-Code auf dem Smartphone abgerufen werden können.

Noch umweltfreundlicher kommen Fahrgäste im kommenden Jahr ans Ziel:
Dann wird die Linie 074 Süchteln - Lobberich - Kaldenkirchen auf reinen Elektrobetrieb umgestellt.
(Quelle: Logo Kreis Viersen Kreisverwaltung Viersen)


Mobilitätskonzept Nettetal: Weg von der „autogerechten Stadt“

Das letzte Verkehrskonzept Nettetals rührt aus dem Jahr 1995 – das wiederum auf einer Verkehrsanalyse von 1987 beruhte. „Damals stand dies alles unter dem Titel ’autogerechte Stadt’“, erinnert sich Markus Grühn, Geschäftsbereichsleiter Stadtentwicklung und Bauen. Das Hauptaugenmerk lag auf dem motorisierten Verkehr. Gerade weil dieses Konzept bereits so lange zurückliegt ist für Michael Vieten nun der perfekte Moment gekommen, neu anzufangen, neu zu denken: „Das Verkehrsmittel ist Mittel zum Zweck geworden. Der Mensch ist in den Mittelpunkt gerückt.“
(Quelle: Logo ExtraTipp Viersen Extra-Tipp am Sonntag (Report-Anzeigenblatt)


Samstag, 26. Juni


Schwergewichtsboxer Dominic Vial kämpft in der Türkei

Für Sportler Dominic Vial geht es Anfang Juli in die Türkei. Allerdings steht kein Urlaub für den Lobbericher Schwergewichtsboxer an. Es geht zur ersten Open-Air Fight-Night in Alanya (...) Das Training im heimatlichen Lobberich läuft (...) auf Hochtouren.
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


(Werbung der Wappen Nettetal rundl Stadtverwaltung Nettetal)

Neueröffnung Ristorante „La Caverna“

In die traditionsreiche Gaststätte „Zur Soup - Strandhaus Elbers“ ist jetzt mit dem italienischen Restaurant „La Caverna“ mediterranes Flair eingezogen.
Seit Mitte Mai betreibt die Familie Oddo ihr Ristorante am Ferkensbruch im Sassenfeld. Schon seit 2016 führte die Familie das Restaurant unter diesem Namen in der Lobbericher Fußgängerzone, das aber zu klein wurde. So wurden schon im Oktober die größeren Räumlichkeiten des Strandhauses gepachtet und umfangreich renoviert. „Wir wollten eigentlich schon im Januar eröffnen, doch leider durchkreuzte die Corona-Pandemie unsere Pläne“, so Claudio Oddo. Die Familie ließ sich aber nicht entmutigen und verkaufte ihre italienischen Köstlichkeiten außer Haus, an Muttertag und Ostern auch in Form von Menüs. „Zudem haben wir auf unserem eigenen Parkplatz ein Wohnmobil-Dinner angeboten, das von unseren Kunden sehr gut angenommen wurde“, so Ehefrau Milena.

Auf der großzügigen Terrasse mit behindertengerechtem Zugang finden 80 Gäste Platz. Der Gastraum, der jetzt durch ein modernes, mediterranes Flair mit großem Thekenbereich besticht, bietet ebenfalls Sitzgelegenheiten für 80 Personen.

Milena und Claudio Oddo erlernten beide bereits in jungen Jahren das Gastronomiegewerbe. Küchenchef Claudio machte seine Ausbildung zum Koch und Pizzabäcker in Sizilien, Milena arbeitete zuvor im Restaurant ihrer Eltern. Wen wundert es, dass auch die Kinder in die elterlichen Fußstapfen treten: Sohn Alessio betreibt in dem ehemaligen Lokal auf der Hochstraße am Wochenende eine Cocktailbar, Tochter Desirée hilft schon tatkräftig in der Küche mit - und wenn Not am Mann ist, packt auch die ältere Generation mit an.

Viva Italia! Viva la familia!

Weblink Webseite La caverna


Freitag, 25. Juni


Ausbildung erfolgreich absolviert

Auf zwei frische Kräfte kann die Stadtverwaltung Nettetal seit dem 9. Juni 2021 zählen: Alicja Karpeta und Till Deckers haben ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden, lernten in den drei Jahren ihrer Ausbildung die verschiedenen Bereiche der Stadtverwaltung kennen und eigneten sich die theoretischen Inhalte am Studieninstitut Niederrhein sowie in der Berufsschule an. Die beiden frisch gebackenen Verwaltungsfachangestellten konnten nun als fest Angestellte im Rathaus willkommen geheißen werden: Alicja Karpeta verstärkt ab sofort den Bereich Steuern und Abgaben, Till Deckers übernimmt Aufgaben im Bereich der Zentralen Dienste des NetteBetriebes. Dr. Michael J. Rauterkus (Erster Beigeordneter), Michael Menzel (Zentralbereichsleiter NetteService) und Julia Armanazi (Ausbildungsleiterin) gratulierten den beiden Nachwuchskräften zu den guten Leistungen und freuen sich über den jungen Zuwachs im Kollegium. Aus früheren Einstellungsjahrgängen befinden sich jetzt noch sieben angehende Verwaltungsfachangestellte in der Ausbildung der Stadtverwaltung. Auch im August 2021 werden wieder drei neue Auszubildende eingestellt. Die Stadtverwaltung bietet auch im Einstellungsjahr 2022 Ausbildungsplätze für den Beruf des Verwaltungsfachangestellten sowie auch einige andere interessante Berufe an. Bewerbungen sind bereits jetzt unter www.nettetal.de/ausbildung möglich.
(Quelle: Wappen Nettetal rundl Stadtverwaltung Nettetal)


Kreistag stimmt gemeinsamer Erklärung zum Schienenverkehr zu

Der Kreistag hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 24. Juni, einer gemeinsamen Erklärung der Stadt Mönchengladbach, des Kreises Viersen, der Stadt Viersen und der Stadt Willich zur gegenseitigen Unterstützung von regional bedeutsamen Schienenpersonenverkehrsprojekten zugestimmt.
Er beauftragt die Verwaltung, die Erklärung für den Kreis Viersen zu unterzeichnen. Gegenstand der gemeinsamen Erklärung, die in den Stadträten und im Kreistag der vier kommunalen Partner beraten wird, ist auch die für die Mobilitätswende und den Klimaschutz in der Region bedeutende Westverlängerung der S28 von Kaarst über Willich und Mönchengladbach nach Viersen.
(Quelle: Logo Kreis Viersen Kreisverwaltung Viersen)


Turnhallen öffnen in den Sommerferien

Um den Vereinen die Möglichkeit zu geben, den Trainingsbetrieb aufzunehmen und Versäumtes nachzuholen, beabsichtigt die Stadt Nettetal, die städtischen Hallen in diesem Sommer soweit möglich ausnahmsweise offen zu halten. Hierbei soll der bestehende Hallenbelegungsplan fortgeführt werden. Sofern einzelne Zeiten nicht benötigt werden, sollten diese bitte möglichst kurzfristig durch die Vereine freigegeben werden - eine kurze Nachricht an melanie.schmitz@nettetal.de genügt -, damit sie anderen Vereinen, die bisher keine Hallenzeiten hatten oder weitere Zeiten benötigen, in den Sommerferien zur Verfügung gestellt werden können.
Der städtische NetteBetrieb hat die Reinigungen für die Sommerferien in Auftrag gegeben und weitere Notwendigkeiten anderweitig regeln oder verschieben können, damit die Vereine alle Turnhallen in den Ferien nutzen können.In Lobberich steht aber die Halle Sassenfelder Straße in den gesamten Ferien nicht zur Verfügung.
(Quelle: Wappen Nettetal rundl Stadtverwaltung Nettetal)


Mobile Sandkästen kommen zurück

Am ersten Tag der Sommerferien, 5. Juli, kommen die mobilen Sandkästen zurück in die Fußgängerzonen von Kaldenkirchen und Lobberich. 2018 initiierte Anestis Ioannidis, Vorsitzender der Nettetaler Hilfsorganisation Human Plus, erstmals einen großen Sandkasten während der Ferien für Daheimgebliebene in Lobberich.
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


„Nur im Lesen verstehen wir die Welt“

Bei den Nettetaler Literaturtagen las Kritiker Denis Scheck aus seinem Kanon der 100 wichtigsten Werke in der Alten Kirche und warnte vor schlechten Büchern. (...) Da hörte man Sätze wie „Im Spiel der Literatur entwickeln wir Systeme der Wahrnehmung, um uns in der Welt zurecht zu finden.“ „Nur im Lesen verstehen wir die Welt.“ „Lesen heißt, die Todesangst zu bannen.“ „Lesen ist eine ziemlich neue Erfindung, weniger als 1000 Jahre alt.“
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


Donnerstag, 24. Juni


Kreistag gegen Laufzeitverlängerung der Reaktoren Doel 1 und Doel 2

Der Kreistag fordert Belgien auf, die Laufzeitverlängerung der Reaktoren des belgischen Kernkraftwerks Doel 1 und Doel 2 unverzüglich aufzuheben. Er unterstützt eine entsprechende überregionale Stellungnahme.
Anlass der Stellungnahme ist die Möglichkeit für die deutsche Öffentlichkeit sowie für Behörden, im Rahmen des grenzüberschreitenden Konsultationsverfahrens Stellung zu nehmen. Dies ergibt sich aus einem Urteil das Europäischen Gerichtshofs, wonach die im Jahr 2015 beschlossene Laufzeitverlängerung der Reaktoren von Doel 1 und Doel 2 bis zum Juli 2025 aufgrund seiner potenziell massiven Auswirkungen auf die Umwelt zwingend in einem grenzüberschreitenden Prüfungsverfahren nach der EU-Umweltverträglichkeitsrichtlinie bedurft hätte. Das entsprechende Verfahren muss nun nachgeholt werden.
(Quelle: Logo Kreis Viersen Kreisverwaltung Viersen)


Rat und Ausschuss: Zuschauer müssen sich anmelden

Die nächste Sitzung Rates der Stadt Nettetal findet am Dienstag, 29. Juni, 18 Uhr im Seerosensaal statt, die nächste Sitzung des Ausschusses für Umwelt- und Klimaschutz am Donnerstag, 1. Juli 2021 um 18.30 Uhr im Ratssaal.

Da die Hygiene- und Infektionsschutzregeln auch weiterhin für die öffentlichen Sitzungen gelten, ist nur eine begrenzte Anzahl an Zuschauern zugelassen. Daher ist eine Anmeldung per Telefon unter 02153/898-8112 oder per E-Mail an jan.vandervelden@nettetal.de (Rat) und unter Telefon 02153/898-6110 oder per E-Mail an agnes.steinmetz@nettetal.de (Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz) unbedingt erforderlich.
Der Zugang ist für Zuschauer nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Während der Sitzung gelten ebenfalls die Hygiene- und Infektionsschutzregeln. Es wird gebeten, einen Gesichtsschutz über Mund und Nase zu tragen und nach Möglichkeit einen negativen Corona-Test vorweisen zu können.

Die einzelnen Tagesordnungspunkte sind im Ratsinformationssystem auf der Website der Stadt Nettetal abrufbar.
(Quelle: Wappen Nettetal rundl Stadtverwaltung Nettetal)


Kreis saniert die Kreisstraße 24 - Baubeginn am 2. Juli

Am Freitag, 2. Juli, beginnen die Bauarbeiten zur Sanierung der Kreisstraße 24 (K24) in Loosen und Rennekoven.

Der Kreis Viersen erneuert die Fahrbahndecke auf einer Länge von rund 150 Metern in Loosen auf Höhe der Einmündung Linder Straße sowie auf einer Länge von 550 Metern zwischen der Brücke über die A61 und der Einmündung Rennekoven. Gebaut wird unter Vollsperrung der Fahrbahn.

Die Umleitungsstrecke für den motorisierten Verkehr verläuft ab der Anschlussstelle Nettetal (A61) über Dyck, Nettetaler Straße, Boisheimer Straße, Bücklerstraße und Brabanter Straße beziehungsweise über die B 509, Dornbuscher Straße, Lobbericher Straße und Hindenburger Straße zur Anschlussstelle Süchteln (A61). Die gesamten Bauarbeiten dauern rund zwei Wochen, wobei witterungsbedingte Verzögerungen nicht ausgeschlossen werden können. Die Bauunternehmung Frauenrath aus Heinsberg führt die Arbeiten aus. Die Gesamtkosten betragen circa 83.000 Euro.
(Quelle: Logo Kreis Viersen Kreisverwaltung Viersen)

Baustelle
Grafik: Openstreetmap/Lobberland e.V.


Christian Weisbrich verstorben

Im Krieg 1941 in Ratibor, Oberschlesien geboren, wuchs Weisbrich in Hessen auf, wurde Kaufmann und studierte Betriebswirtschaft. In Gelnhausen bei Frankfurt/Main machte er erste politische Erfahrungen als Stadtverordneter und im Kreisvorstand der CDU

Stationen seines Lebens in Nettetal.

  • 1973 - 1975
    Geschäftsführer "Stadt Nettetal Entwicklungsgesellschaft".
  • 1976 - 1977
    Vorstand "Baugesellschaft Nettetal AG".
  • 1977 - 1982
    Erster Beigeordneter und Baudezernent
  • 1982 - 1990
    Stadtdirektor, Geschäftsführer Stadtwerke
  • 1994-1998
    Kreistagsmitglied
  • 1995-2012
    Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen, seit 2005 stellv. Vorsitzender der CDU Fraktion.

CHristian Weisbrich - VVV
Christian Weisbrich +23. Juni 2021

Für den Verkehrs- und Verschönerungsverein e.V. Lobberich schreibt der Vorsitzende, Ralf Stobbe:

"Die Mitglieder des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Lobberich trauern um ihr Ehrenmitglied und langjährigen beliebten und verdienten Vorsitzenden. Unvergessen bleibt sein Einsatz für viele gemeinschaftsstiftende Ereignisse in Lobberich: die Tausendjahrfeier Lobberich 1988, den alle zwei Jahre stattfindenden Lobbericher Ferkesmarkt, 500 Jahre Marktrechte Lobberich 2005 oder den jährlichen Adventsmarkt. Seiner Kreativität und seinem Verhandlungsgeschick verdanken wir den großen Stadtumbau Lobberichs. Identitätsstiftend waren seine Initiativen für die Bronzefiguren „Die Neuigkeit“ vor dem Rathaus und dem „Wenkbüll“ auf dem neu gestalteten Alten Markt. Sein Verständnis für die Wurzeln einer Stadt führten zur Mitarbeit an verschiedenen Buch- und Beschilderungsprojekten im Stadtteil und der Förderung beispielsweise des Werner-Jaeger-Symposions mit Verleihung der Werner-Jaeger-Medaille.
Immer standen für Christian Weisbrich die Menschen im Mittelpunkt. Sie zusammen zu bringen und als Gemeinschaft zu stärken, bestimmte sein segensreiches Wirken. Wir sind ihm von Herzen dankbar und sehen uns in der Pflicht, seine Arbeit in die Zukunft zu tragen. Wir trauern mit seiner Familie. "

(Quelle: VVV - Logo Verkehrs- und Verschönerungsverein Lobberich)

Link Christian Weisbrich

Link VVV Lobberich


Krankenhaus intensiviert Zusammenarbeit mit „Eli“ Mönchengladbach

Die Städtischen Kliniken Mönchengladbach und das Städtische Krankenhaus Nettetal wollen medizinisch und pflegerisch enger zusammenarbeiten und planen perspektivisch eine Kooperation. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde nun von den Trägergremien beschlossen und unterzeichnet. Die Kooperationspartner erwarten eine erhöhte Qualität in der Patientenversorgung durch zusätzliche Synergieeffekte und neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

Die klinik- und fächerübergreifende Zusammenarbeit wird sowohl im Nettetaler Krankenhaus als auch in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach großgeschrieben und endet nicht an der jeweiligen Klinikgrenze. In den vergangenen Monaten haben die Geschäftsführungen und Aufsichtsräte sondiert, in welchen Bereichen ein regelmäßiger Wissens- und Erfahrungsaustausch den Patienten besonders zugutekommen würde. „Dabei haben wir von Beginn an Vertreter aus der Ärzteschaft und unsere Pflegedirektoren eng einbezogen“, erklärt Jörg Schneider, Geschäftsführer des Nettetaler Hauses. Als sinnvolle Kooperationsfelder seien die Bereiche Pflege, Unfallchirurgie und Orthopädie, Kardiologie, Gefäßchirurgie, Radiologie, Geriatrie und Palliativmedizin sowie die Schmerztherapie identifiziert worden. Zudem beabsichtige man langfristig, ein telemedizinisches Netzwerk aufzubauen. Im Fokus der zukünftigen Partner steht vor allem der Wissenstransfer durch gemeinsame Aus-, Fort- und Weiterbildungen sowie Hospitationen und Rotationen des medizinischen und pflegerischen Personals. Nach und nach sollen einzelne ausgewählte Bereiche konkret ausgestaltet werden.

Da das „Eli“ Akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist, verspricht man sich zudem, dass medizinische Innovationen aus den Forschungsbereichen der Uniklinik ihren Weg auch in die beiden Häuser und somit in die Region finden. Auch im administrativen Sektor, wie beispielsweise IT, Controlling, Einkauf oder Personalmanagement möchten sich die beiden Häuser enger austauschen. Wachsende Anforderungen im Bereich der IT-Sicherheit und der Digitalisierung seien komplexe Herausforderungen für Krankenhäuser, die sich gemeinsam leichter meistern ließen. „Allen Beteiligten ist es wichtig, dass diese Kooperationsidee kein Papiertiger bleibt, wir wollen sie gemeinsam mit Leben füllen“, sagt Thorsten Celary, Geschäftsführer des „Eli“. Obwohl die Mönchengladbacher Klinik mit 559 Betten mehr als dreimal so groß ist wie das Nettetaler Haus, begegne man sich auf jeden Fall auf Augenhöhe, jede Partei werde ihre Stärken einbringen. Schon jetzt gebe es im Bereich der Pflege einen fundierten Austausch zwischen den Häusern.

Gemeinsam sei beiden auch der Leitbildgedanke, dass bestmögliche Krankenversorgung nur in Kombination mit zwischenmenschlicher Zuwendung funktioniere. „Unsere Häuser ticken sehr ähnlich, die Chemie zwischen uns stimmt einfach“, sind sich Schneider und Celary einig.
(Quelle: Logo Krankenhaus Krankenhaus Nettetal)


Montag, 21. Juni


LVR benennt Albert-Steeger-Preis in LVR-Wissenschaftspreis um

Köln. Seit 1956 verleiht der Landschaftsverband Rheinland (LVR) den mit 10.000 Euro dotierten Albert-Steeger-Preis (früher: Albert-Steeger-Stipendium) für Arbeiten auf den Gebieten der Rheinischen Landeskunde sowie für herausragende geistes- und naturwissenschaftliche Arbeiten, der ab dem Jahr 2021 nun LVR-Wissenschaftspreis heißen wird. Das hat der Landschaftsausschuss in seiner heutigen Sitzung beschlossen.

Der Grund sind die die Ergebnisse einer vom LVR in Auftrag gegebenen Studie zur Rolle Prof. Dr. Dr. Albert Steegers in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Auszeichnung ist bisher nach dem Wissenschaftler, Forscher und Heimatpfleger Prof. Dr. Dr. Albert Steeger (1885-1958) benannt. Die aktuellen Studienergebnisse legen nahe, dass seine Distanz zu nationalsozialistischem Gedankengut geringer gewesen ist, als bisher in der Forschung angenommen. So ist Steeger schon 1933 in die NSDAP eingetreten und war Mitglied im rassistischen Reichskolonialbund. In der Studie heißt es unter anderem: „Obschon sich Albert Steeger im ‚Dritten Reich‘ nicht als überzeugter Nationalsozialist oder ‚brauner Heimatforscher‘ profiliert hat, war seine Distanz zum Nationalsozialismus jedoch deutlich kürzer, als er dies in den späten 1940er Jahren suggeriert hatte und wie es lange Zeit in der Forschung angenommen wurde.“

Der LVR war im Zuge von Recherchen zur Geschichte seiner Freilichtmuseen auf Unterlagen gestoßen, die neue Informationen zu den Aktivitäten von Prof. Dr. Dr. Albert Steeger im „Dritten Reich“ lieferten. Daraufhin beauftragte der Verband im vergangenen Jahr den Historiker Dr. Alexander Friedman (Universität Düsseldorf) mit einer unabhängigen Untersuchung. „Seit vielen Jahren setzt sich der LVR mit seiner eigenen Geschichte vor, während und nach der NS-Zeit auseinander. Im Lichte dieser Verantwortung wenden wir uns mit der nun erfolgten Umbenennung des Preises ganz bewusst gegen auch nur annähernde Verbindungen dieser in Wissenschaftskreisen äußerst renommierten Auszeichnung mit den dunkelsten Kapiteln deutscher Geschichte“, so Anne Henk-Hollstein, Vorsitzende des Landschaftsausschusses.

Der Preis ehrt besonders qualifizierte wissenschaftliche Arbeiten zu Themen der rheinischen Landeskunde auf den Gebieten Regional- und Landesgeschichte, Heimatpflege, Volkskunde, Museologie, Archivwesen, Natur- und Landschaftsschutz, Landespflege, Kulturlandschaftspflege, Archäologie, Botanik, Zoologie, Geowissenschaften. Der LVR vergibt den mit 10.000 Euro dotierten Preis jährlich, kann ihn jedoch auch aufteilen oder auf das Folgejahr übertragen.
Quelle: Weblink LVR

Weblink Biografie Albert Steeger von Alexander Friedmann

Weblink Friedman, Alexander, Albert Steeger, in: Internetportal Rheinische Geschichte, (abgerufen am 23.06.2021)

Albert Steeger auf Lobberich.de


Präsenz-Vortrag im Nettetaler Krankenhaus zum Thema Kniegelenkersatz

Vorherige Anmeldung erforderlich, es gelten strenge Hygieneregeln
30.06.2021 | 15 Uhr, „Kniegelenkersatz – Ein Überblick“, Seminarraum im UG des Krankenhauses

Angesichts sinkender Corona-Zahlen nimmt das Nettetaler Krankenhaus sein Vortragsprogramm wieder auf.
Den Auftakt am 30. Juni um 15 Uhr macht Dr. Enno Steinheisser, Chefarzt des Zentrums für Arthroskopie und Endoprothetik und Leiter des EndoProthetikZentrums Nettetal.

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die mit Schäden am Gelenkknorpel oder gar dessen völligem Verlust einhergeht. Starke Schmerzen und eine Einschränkung der Mobilität sind die Folge. Ist der Verschleiß weit fortgeschritten, sind medikamentöse sowie physiotherapeutische Behandlungsmaßnahmen ausgeschöpft und der Leidensdruck entsprechend hoch, kann ein künstlicher Gelenkersatz sinnvoll sein. Steinheisser klärt in seinem Vortrag auf, wann welche Prothesenarten zum Einsatz kommen können und was eine optimale Nachbehandlung ausmacht.

Der Spezialist für Knie- und Hüftgelenke gibt in seinem Vortrag einen Überblick über Diagnose- und Therapieverfahren bei Arthrose im Kniegelenk. Im Anschluss steht er den Besuchern gern für Fragen zur Verfügung.

Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der strengen Hygieneregeln im Nettetaler Krankenhaus begrenzt. Eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich. Interessierte können sich bei Britta Gentges unter Tel. 02153 125 845 oder per Mail info@krankenhaus-nettetal.de anmelden. Weiterhin müssen Teilnehmer einen Nachweis vorlegen, dass sie geimpft, getestet oder genesen sind. Zudem gilt während des ganzen Aufenthalts im Haus Maskenpflicht. Alle Details zu den Corona-Schutzmaßnahmen finden Interessierte auf der Homepage des Krankenhauses unter dem Punkt „Veranstaltungen“.
(Quelle: Logo Krankenhaus Krankenhaus Nettetal)


Impfzentrum des Kreises Viersen: E-Zertifikate ab sofort erhältlich

Der digitale Impfnachweis über die Corona-Schutzimpfung ist ab sofort auch im Impfzentrum des Kreises Viersen erhältlich. Personen, die tagesaktuell im Impfzentrum ihre zweite Impfung erhalten und an dem E-Zertifikat interessiert sind, können am Ausgang den neu eingerichteten Check-Out-Point aufsuchen.
Das Angebot richtet sich derzeit nur an Personen, die ab dem 21. Juni ihre zweite Impfung im Impfzentrum erhalten.

Wer im Impfzentrum des Kreises in der Vergangenheit bereits vollständig geimpft wurde, erhält das E-Zertifikat automatisch per Post an die hinterlegte Adresse.

Personen, die online über www.116117.de ihren Impftermin vereinbart haben, können das E-Zertifikat dort runterladen.

Auch teilnehmende Apotheken stellen die E-Zertifikate aus.
Die QR-Codes können mit der Corona-Warn-App oder der CovPass-App gescannt werden.
(Quelle: Logo Kreis Viersen Kreisverwaltung Viersen)


Beatles und Frank Goosen in Alter Kirche

Frank Goosen hat es genossen, mal wieder vor Publikum zu lesen. Am vergangenen Freitag holte er seinen abgesagten September-Termin nach. Statt Spiegelzelt war jetzt die Alte Kirche in Lobberich angesagt. In die Alte Kirche hatte er sein Buch über The Beatles mitgebracht.
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


Donnerstag, 17. Juni


Corona: Deltavatiante in Nettetal angekommen.

Bei der infizierten Person handelt es sich um einen Mann, der Anfang 50 ist und mit seiner Familie in Nettetal lebt. Er wies geringe Symptome auf und hat seine Quarantäne bereits gestern beendet. Dass er mit der Delta-Variante infiziert war, ist erst jetzt bekannt worden, weil Sequenzierungen mehr Zeit beanspruchen als Typisierungen.Weitere drei Familienmitglieder, mit denen der Mann in einem Haushalt lebt, sind vorerst für insgesamt 28 Tage in Quarantäne, da keine Isolation im häuslichen Umfeld voneinander möglich war. Die Ehefrau des Mannes wurde ebenfalls positiv getestet und gilt epidemiologisch als mit der Delta-Variante infiziert.
(Quelle: Logo Kreis Viersen Kreisverwaltung Viersen)


Haftbefehl vollstreckt: 17-jähriger Intensivtäter festgenommen

Am Dienstag hat das Jugendschöffengericht Krefeld einen Untersuchungshaftbefehl gegen einen 17-jährigen deutschen Intensivtäter aus Lobberich ausgestellt. Der Jugendliche fiel in der Vergangenheit wegen 13 Taten - zumeist Gewaltdelikte - auf. Noch am gleichen Tag nahmen ihn Fahnder der Kripo in der Viersener Innenstadt fest. Der 17-Jährige hatte zwar keinen Ausweis dabei, war jedoch im Besitz einer geringen Menge Marihuana. Am Mittwoch ordnete das Amtsgericht Krefeld bei der Vorführung des Nettetalers Untersuchungshaft an, so dass er die nächsten sonnigen Tage in einer Jugendarrestanstalt verbringen wird.
(Quelle: Logo PolizeiKreispolizeibehörde)


Sonntag, 13. Juni


Lesungen in der Alten Kirche : Literatur – live und in Farbe

Am Freitag, 18. Juni, um 19.30 Uhr stellt der bekannte Bochumer Autor und Kabarettist Frank Goosen in der Alten Kirche seine Hommage an die Beatles „Acht Tage die Woche – Die Beatles und ich“ vor. Denn obwohl die Beatles sich kurz nach der Geburt des kleinen Frank auflösten, reichten ein paar Platten von John, Paul, George und Ringo, die Goosens Vater seinem Sohn mitbrachte, um eine lebenslange Obsession auszulösen.
(Quelle: Logo ExtraTipp Viersen Extra-Tipp am Sonntag (Report-Anzeigenblatt)


Freitag, 11. Juni


Tote Fische im Ingenhovenweiher

Wie aus dem Bericht einer Tageszeitung hervorgeht, haben städtische Angestelle tote Fische aus dem Ingenhovenweiher herausgeholt. Woran die Tiere verendet sind, ist noch nicht klar.
Logo Lobberich.de lobberich.de (eigene Meldungen)


Mittwoch, 9. Juni


Versuchter Einbruch

Unbekannte versuchten am 08.06.2021 im Laufe des Tages zwischen 06:40 h und 17:00 h vergeblich die Eingangstüre eines Mehrfamilienhauses an der Einsteinstraße aufzuhebeln. Hinweise werden an die Kriminalpolizei unter 02162 / 377-0 erbeten.
(Quelle: Logo PolizeiKreispolizeibehörde)


Sonntag, 6. Juni


Kulturprogramm Nettetal 2021/2022 : Keine halben Sachen

Allen Widrigkeiten zum Trotz: Die nächste Spielzeit der Nette Kultur ist prall gefüllt mit Theater, Comedy, Kabarett, Spaß für Kids und vielem mehr. Es stand zur Debatte, die erste Hälfte der Spielzeit ausfallen zu lassen“, blickt Roger Dick zurück, „am Ende haben wir uns dann aber doch dazu entschieden, eine volle Spielzeit anzubieten.“
(Quelle: Logo ExtraTipp Viersen Extra-Tipp am Sonntag (Report-Anzeigenblatt)


Mittwoch, 2. Juni


Bücherei öffnet wieder

Dank des niedrigen Inzidenzwertes im Kreisgebiet können wir wieder „normal“ unsere Türen öffnen. Bis zu 10 Nutzern dürfen sich gleichzeitig in der Bücherei aufhalten. Natürlich gelten weiterhin die bekannten Regeln: Abstand – Hygiene – Maske tragen.

In den Sommermonaten werden wir wieder einen kleinen Büchertrödel in unseren Räumen aufbauen. Bücherspenden dafür können während der Öffnungszeiten abgegeben werden. Bitte nur gut erhaltene Bücher, keine Schulbücher! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
(Quelle: Logo Bücherei Bücherei St. Sebastian)


Arbeitsmarkt im Kreis Viersen erholt sich weiter

Die Arbeitslosenquote im Kreis Viersen ist im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,6 Prozent gesunken und liegt nun bei 6,0 Prozent. „Die Frühjahrsbelebung hat sich verstärkt“, sagt Bettina Rademacher-Bensing, Chefin der Arbeitsagentur Krefeld/Viersen. „Vom Niveau vor der Pandemie sind wir natürlich noch weit entfernt. Die Richtung stimmt aber“
(Quelle: Logo RP Rheinische Post)


Dienstag, 1. Juni


Fußgänger auf Zebrastreifen angefahren - schwer verletzt

Am Montag ist gegen 16.10 Uhr ein 66-jähriger Mann auf der Straße 'An St. Sebastian' gefahren. In Höhe der Hochstraße wollte er in den dortigen Kreisverkehr einfahren. Dort fuhr er einen von links kommenden 74-jährigen Fußgänger an, der die Straße auf dem Zebrastreifen überquerte. Der Fußgänger wurde dabei schwer verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn ins Krankenhaus.
Am Auto entstand augenscheinlich kein Sachschaden.
(Quelle: Logo PolizeiKreispolizeibehörde)


Ältere Nachrichten: Mai 2021

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